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Sternwanderung
Die Sternwanderung vom Di. 19.3.19 entfällt.
Nächste Daten:
26.3.oder 2.4.19
Weitere Infos erhalten Sie auch von den Klassenlehrpersonen.

Schulfreie Nachmittage
Do. 2. Mai 2019
Di. 7. Mai 2019
Religionsstunden finden am 2. Mai statt.

Elternhöck

Do. 9. Mai 2019




Klassenblog Trunz/Bösch

Willkommen im Blog der Klasse Trunz/Bösch. In den vergangenen Jahren hat sich aus der Mehrkasse diverses Material angesammelt.

Viel Spass beim Stöbern. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Danke
Bilderquelle: iphone Klassenlehrer

Mosaikarbeiten zum Thema Römer (März 2019)

Thema Fakenews im NMG (Februar 2019)

Definition eines 4. Klässlers
Fakenews sind falsche Informationen, die im Internet, Zeitung usw. verbreitet werden. Fakenews ist zum Beispiel eine Lüge. Ein Beispiel: Donald Trump hat einen Vertrag mit Messi abgeschlossen, dass er selber Fussballspieler werden kann.
Fakenews kann ich erkennen, wenn ich mir die Quelle genauer anschaue. Dann sieht man manchmal, dass der Name der berühmten Internetseite leicht verändert wurde. Bei 20 Minuten könnte stehen: https.20MinutenNews.ch.
Man kann sia ber auch erkennen, wenn da steht: "100% wahr und alles ist richtig." Man erkennt das an der Übertreibung.

Skilager Flumserberg (14.-18.1.2019)

Ich war nervös vor dem Lager. Ich musste ein Buch lesen um einzuschlafen.
Am Montag gingen wir aufgeregt in die Schule.
Als wir alle im Bus sassen, rief ich: "Jetzt gehts los!" und alle machten mit.
Das Lager in Flumserberg war abenteuerlich. Der Idiotenhügel war keine Herausforderung.
Oben am Sessellift konnte man den Zürich- und den Walensee sehen.
Als ich bremsen lernte, konnte ich richtig fahren.
Am Dienstag hatte ich Geburtstag und wir haben gefeiert.
Am Dienstagabend haben wir einen Fakellauf gemacht.
Wir haben die ganze Woche gut gegessen.
Ich lernte schnell Snowboard fahren.
Im Hallenbad gab es ein Klettergerüst und wir sind ein bisschen geklettert.
Nach dem Badespass gab es einen Spieleabend.
Am Donnerstag lernte ich Kurven fahren.
Ich habe mit Frau Gubler drei Talabfahrten gemacht und fühlte mich wie ein Profi.
Am letzten Tag mussten wir das Haus putzen.
Ich fand das Skilager sehr cool und ich freue mich auf das nächste.
In den Sportferien habe ich mit Kollegen aus dem Allee abgemacht.
Ich fand die Ferien gut, aber leider, da ich fast nicht mehr mit dem Stift geschrieben habe, ist meine Schrift nicht mehr so gut, wie vor den Ferien.

Zitate aus Kinderaufsätzen

Bericht Wiler Schulblatt (Dez. 2019)

Waldbesuche (Aug. und Sept. 2018)

Wir besuchen mit Frau Bösch und Herr Trunz einige Male den Weidliwald. Wir haben den Elternabend dort gemacht, OL gelaufen, Blätter gepresst, Frösche gefangen u.s.w. Auf den Spuren des Rehs haben wir leider keine Rehfährte gefunden. Dafür Spechthämmerspuren an einem Baum.

Sommerlager in Weissbad AI (18.-22.6.18)

Ich stand am Montagmorgen sehr traurig auf. Ich musste mich vorbereiten um ins abenteuerliche Lager zu gehen. Meine Eltern zu verabschieden tat mit am meisten weh.
Wir führen mit dem Zug über Gossau nach Weissbad.
Am ersten Tag gingen wir auf die Ebenalp und ins Wildkirchli. Am Abend gab es dann, wie immer, feinen Dessert.
Am Dienstag standen wir mit unseren Füssen im Wildbach.
Am Mittwoch wanderten wir auf die Alp Sigel hinterunter zum Sämtisersee. Ich hatte Muskelkater.
Den Donnerstag fand ich am tollsten. Wir machten einen spannenden Foxtrail durch die Stadt St. Gallen und besuchten die Stiftsbibliothek.  Wir sahen dort eine Mumie. Wir assen ein Glace und durften tolle Rätsel lösen.
Mit Freude putzten wir am Freitag das Lagerhaus und besuchten die Schoggifabrik in Flawil.
Ich fuhr zurück und freute mich auf meine Eltern.
Von einer 5. Klässlerin

Projektwoche Zirkus Balloni mit Programm Fantastico (28.5-1.6.18)

Eingie Zitate aus Schüler/innenfeedbacks:

"Meine Oma glaute, es würde echte Tiger geben."
"Die Clowns und das Schwarzlichttheater waren sehr lustig."
"In der Projektwoche war ich endlich einmal mit meinen Freunden in einem Projekt."
"Der Ausflug in den Wald (Vitaparcours) hat mir Spass gemacht. Vor allem als wir dort 15,14... gespielt haben."
"Das beste war, dass wir Filme von anderen Gruppen machen durften."
"Meine Eltern meinten, der Balloni sei ein gemütlicher und schöner Zirkus."
"Ich finde, alle haben ihre Sache anden Vorführungen gut gemacht."

Mein Leben vor der Geburt - Reliunterricht (22.5.18)

Wir haben einen Miniaufsatz im ERG Schule geschrieben und uns überlegt, was vor unserer Geburt war. Keine monotheistische Religion gibt auf das "vor dem Lebnen" klare Anworten.

"Ich war so klein, in jemandes Sack. Ich war so klein, dass ich ohne Hände und Füsse lebte. Nach wenigen Tagen hörte ich etwas. Jemand sang für mich, aber ich weiss nicht wer. Später wurde ich ein bisschen grösser und der Sack wurde enger für mich. Jetzt wuchsen mir Füsse, Hände, Nase und erste Haare. Ich glaubte, jetzt sei ich ein Mensch und war aber immer noch in jemandes Sack. Nach 9 Monaten purzlte ich aus dem Sack und weinte. Die Welt war ganz kalt für mich. Als ich gross war, erzählte meine Mutter, Vater hatte früher viel für mich gesungen."

"Ich weiss nicht, was vor meiner Geburt war. Ich bin wahrscheinlich nicht die Einzige, die kein Ahnung hat. Aber ich glabue nicht an die Wiedergeburt. Aber vielleicht war ich ja füher ein Tier oder mein Mensch. Niemand weiss es."

"Ich glaube es ist so, wenn zwei Menschen, dannn... Es gibt eine Insel, auf der alle Babys warten. So bald zwei Menschen das gemacht haben, darf das Baby sich ein Schiff aussuchen. Dieses Schiff fährt dann zu dem Hafen der Frau. Diese Frau gebärt das Kind."

"Ich glaube, ich war vor der Geburt bei Gott/Allah."

"Bevor ich auf die Erde kam waren zuerst mein Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern... Hätten sie sich nicht getroffen, wäre ich nicht hier."

Werkarbeiten 5./6. Klasse (Mai 2018)

Mein schlechter Tag (6.Klässlerin, März 2018)

Ein Ausatz mit vielen Sprichwörtern

Ich bin heute nicht gut drauf, weil meine bester Kollegin dreht sich wie eine Fahne im Wind. Deshalb habe ich mir den eigenen Ast abgesägt auf dem ich sitze. Seit ich mit ihr Streit habe, will ich nur noch mit dem Kopf durch die Wand. Als ich am nächsten Tag in die Schule ging, kamen alle zu mir und fragten, weshalb ich mine BF geschlagen hätte. Nah toll! Sie hat wieder einmal aus einem Elefanten eine Mücke gemacht. Ich will nicht mehr in die Schule. Jedes Mal, wenn ich hingehe, fisch ich im Trüben bei ihr. Zum Glück weiss ich, wo der Schuh drückt.

Moscheebesuch (20.3.17)

Ausflug Kunsthaus ZH zu Alberto Giacobmetti, 20.2.08

Franzblogeintrag Februar 2018 (5. Kl.)

Eine Weihnachtsgeschichte (21.12.17)

Ein Junge mit Namen Sam lebt im Nordland mit seiner Mutter und seinem Hund Mike. Der Vater war letztes Jahr in den Krieg gezogen und ist bis jetzt nicht wieder gekommen. Der Vater schenkte Sam letztes Jahr den Hund. Dieser war sein einziger Freund.
Sam vermisst seinen Vater jeden Tag und betete für ihn in der Kirche.
Es ist bald Weihnachten und Sam stapft in den weissen Winterwald, um einen Tannenbaum zu fällen. Die Mutter dekoriert ihn und unter dem Baum hat er nur einen Wunsch. Er möchte, dass sein Vater wieder zurückkommt. Als die Mutter ihn fragt: "Was wünschst du dir zu Weihnachten?", lügt er und entgegnete, er wolle nur ein Spielzeug haben.
Am Heiligabend geht er mit dem Hund zur Kirche. Danach kriegt er sein Spielzeug, denkt er sich. Er denkt aber nur an seinen Vater. Doch statt nach Hause rennt er auf den höchsten Berg und ruft laut: "Vater!!!".
Zu Hause gab es wie jedes Jahr das Weihnachtsessen. Der Weihnachtsmann kam vorbei und schenke ihm das Spielzeug. Er überreicht es mit den Worten: "Ich bin dein Vater."
Der Vater und der Hund kuschelten, bevor er weiter muss.
Sein Vater kommt nun jedes Jahr einmal vorbei. Sam ist glücklich und kümmert gut um seine Mutter. Eine Frage aber bleibt, warum ist sein Vater nun der Weihnachtsmann?

Von TW, Gewinner des Wettbewerbes

Neue Projekte aus der Klasse (Dez. 2017)

Schlittschulaufen (Nov.-Dez.2017)

Zeichnungen des ersten Semesters (Aug.-Dez.2017)
Wir haben diverse berühmte Künstler imitiert.
- Selbstprotrait nach Warhol
- Kubismus nach Piccaso
- Surrealismus nach Ernst
- Modernes nach Miro
- Action painting nach Pollack
- Comics nach Lichtenstein
- Graffitifiguren nach Hering

Die Pest (Thema Mittelalter) - Aufsatz einer 6. Klässlerin 26.9.17

Früher nannte man die Pest den "schwarzen Tod". Es gab keine Heilung. Man lies die Leute immer zur Ader als einzigen Ausweg. Meistens nahm man ihnen zuviel Blut weg und man wurde noch mehr krank.
Es begann in der Mongolei. Flöhe übertrugen die Krankheit auf die Menschen. In sechs Jahren, ab 1346, starben viele Menschen. Sie kam über Venedig nach Deutschland in die Schweiz. Am Ende hatte sie ganz Europa im Griff. Sie tötete 25 mio. Menschen.
Die Leute bauten Krankenhäuser und trennten die gesunden von den kranken Menschen, doch die Ärzte starben auch. Überall lagen tote Menschen in den Strasse, in den Häusern und auf dem Markplatz. Man probierte die kranken Menschen möglichst nicht zu berühren. Das war das einzige, was klappte. Doch einige wurden trotzdem krank. Spezielle Kleidung und "Pestmasken" nützten nichts. Man hatte eine Maske, die aussah wie ein Vogelschnabel. Man hoffte so, dass man sich nicht ansteckte.
Man gab die Schuld z.B. den Juden, sie hätten die Brunnen vergiftet, aber als auch diese von der Pest angesteckt wurden, suchte man neue Sündenböcke. Man glaubte, die komische Stellung von Jupiter, Saturn und Mars sei für die Krankheit verantwortlich. Darum gab man die Schuld den drei Planeten.
Die Beulen befanden sie bei vielen Menschen bereits überall am Körper und es wurden immer mehr. Es hörte nicht auf, deshalb glaubte man weiter, es seine eine Strafe Gottes, die er auf die Erde geschickte hatte. Nach sechs Jahren verschwand sie plötzlich wie sie kam. Sie brach in der Geschichte noch einige Male aus, aber nie mehr so schlimm. Heutzutage hat der Mediziner Medikamente dagegen. Sie hat deshalb Mühe wieder auszubrechen.

Premiers pas de poète - 5. Klasse (19.9.17)

Schulreise, 15.8.17
Am zweiten Schultag waren wir auf der Schulreise. Um 8 Uhr trafen wir uns beim Bahnhof um dort den Zug Richtung Winterthur zu erwischen. Nach dem Umsteigen auf das Postauto erreichten wir die Kyburg. Kyburg kommt von einem alten Deutschen Wort und heisst eigentlich "Kuhburg". Eine Blitzführung durchs Museum zeigt uns noch einmal die wichtigsten Burgteile. In einem Postlauf durften wir Ritterrüstungen anprobieren und den Ziehbrunnen testen. Wir erfuhren, dass man Ritter erst im Alter von 21 werden konnte.
Eine Wanderung zur Töss und eine schöne Strecke zum Wildpark Bruderhaus liessen uns die Zeit vergessen. Dort angekommen, haben wir das ganze Wolfsrudel aus fünf Tieren gesehen. Der Abschluss des Tages bildete der 1889 errichtete Eschenbergbergturm. Wir genossen die Aussicht und mussten schon bald wieder nach Hause gehen.

Thema Heimat, Juni 2017
Im Klassenlager bis zu den Sommerferien befassen wir uns mit den Thema Heimat?
Was ist Heimat? Wo? Was macht eine gute Heimat aus? Was braucht es? Was bedroht die Heimat?
Diesen und weiteren Fragen folgen wir im Unterricht.
Dazu besuchten wir am 1. Juni 2017 das Stapferhaus in Lenzburg. Die Ausstellung stimmte uns ins Thema ein.
Wir haben eine Umfrage im Schulhaus bei den 3.-6. Klassen gemacht.
Die spannenden Graphiken sind auf den Fotos unten zu sehen.
Mit den Schulsozialarbeiterinnen haben wir auch versucht herauszufinden, warum Kinderrecht für eine gute Heimat wichtig sind.

Sommerlager in Gais, 15-19. Mai 2017
Wir, die 3./4./5. Klasse Trunz, haben uns am Montagmorgen bei der Post besammelt. Mit dem Zug reisten wir nach Gais AR um dort das Lagerhaus zu beziehen. Bei Spiel und Spass im Wald machten wir ein Schlangenbrot über dem Feuer. Am Dienstag wanderten wir nach dem Lunchfassen zur Ruine Clanx und besuchten das Museum im Appenzell. Tags darauf haben wir beim Seealpsee Fische gefangen. Eine Vierergruppe durfte noch über das Wildkirchli auf die Ebenalp kraxeln. Beim Kronberg am Donnerstag ging es nur bergab. Am Freitag gingen wir ins Hallenbad nach St. Gallen. Das hat mir am besten gefallen. Wir freuten uns nach Hause zu kommen.
Azzurra, 5. Klasse

Werkarbeiten der 3. und 4. Klasse, Mai 2017
Wir haben im Werken "Eile mit Weiles" und Thermoeterbretter hergestellt.

Werkarbeiten - 5.Klasse, März 17
Wir haben Schachbretter und Figuren hergestellt. Hier einige Beispiele.

Werkarbeiten der 3. Klasse, Februar 2017
Wir haben ein Puzzle zur Stadt Wil-Bronschofen mit den Nachbargemeinden gesägt.

Schulreise ins Sauriermuseum, 6.12.16
Wir sind am Morgen mit dem Zug nach Pfäffikon im Kanton Zürich gefahren. Dort sind wir dem See entlang ins Sauriermuseum gewandert. Dort hatten wir eine Führung. Wir lernten, dass fast alle Raubsaurier, nach der heutigen Forschung Federn haben und Dinosaurier sehr schnell gewachsen sind (wenn sie aus dem Ei schlüpften). Den Meteorit von 36kg konnte nur Herr Trunz alleine tragen.
Danachh sind wir mit dem Zug wieder heim gedüst.

Steinzeithöhlenmalereien, Dez.16



Container anmalen, Dez.16
Passend zu unserem M+U Thema, haben wir den Container des Schulhauses bunt bemalt.



Raktenexperiment, Nov. 16

Das beliebteste Schulfach der Kinder nennt sich bei uns "denken und spielen". Die Schülerinnen und Schüler dürfen in 2er Gruppen oder alleine ein Projekt aussuchen und darüber forschen. Es ermöglicht den Kindern, den eigenen Interessen zu folgen, Durchhaltewille zu zeigen und dabei auf spielerische Weise neue Dinge zu lernen, welche z.B. im Mathebuh so nicht möglich wären. Manchmal wird ein Thema von Herr Trunz vorgegeben (z.B. "muss etwas mit den vier Elementen zu tun haben", "dein Projekt muss etwas mit Verantwortung übernehmen zu tun haben"). Inhaltlich sind die Kinder aber fällig frei und werden gegebenfalls vom Klassenlehrer beraten.

Hier eine Auswahl an den Projekten vom Herbst 2016
a. Ein Vortrag über die 92 chemischen Elemente halten
b. Bleistiftskizzen erstellen lernen
c. Einen VW Bus mit Lega nach Plan bauen
d. Gitarrenspiel lernen
e. Jassregeln und Taktiken kennen lernen
f. Zaubertricks vortragen
g. Experiment: Wie funktioniert eine Rakete?
u.s.w.

Solarboote im Werken (5. Klasse) - Oktober 2016

Schultiershow Tierli Walter, 27.9.16

Wir wanderten zur Turnhalle im Sonnenhof und haben dort vier Tiere kennen gelernt, welche mit tierischen Tricks arbeiten, um in der Natur fressen zu können oder nicht gefressen zu werden.
Dies war unsere Belohnung, weil wir das Theater am Elternabend so gut gemacht haben.
Am meisten hat mir der Tigerpython gefallen. Die anderen Tiere waren
- eine Rotknievogelspinne aus Mexiko
- ein Blauzungenskink aus Australien
- eine Achatschnecke aus Westafrika

Elternabend mit Theater, 26.9.16

Die Schülerinnen und Schüler haben mit Herrn Trunz zusammen ein modernes Collagentheater zum Thema "Wil" kreiert. Wir haben dazu auf der Schulreise im August Stecken gesammelt und im Werken geschnitzt. Diese sind in jeder Szene vorgekommen.
- Gallus hatte einen Wanderstock
- Improvisiert wurde mit dem Stock im "STOPP and GO". Der Stecken war alles, ausser ein Stecken.
- Die Wiler Traditionen, wie das Stäckliträge, wurde damit bestritten.
- Der Stock ersetzte Gegenstände (z.B. Kirchglocken).
- Die ganze Klasse klopfte damit Rhythmen.
u.s.w.

Uns hat es sehr gefreut, dass die Klassen Reichard und Düring unser Testpublikum war und dass die Premiere am Abend vor allen Eltern so gut geklappt hat.

Beusch im Stadtmuseum Wil, Mo. 5.9.16

Am Montag morgen versammelten wir uns im Schulzimmer im Matt. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt, lernten wir nochmals die Gebäude und die Brunnen auswendig. Das Sklett des Schutzpatrons Pankratius haben wir in der Niklauskirche besucht.
Im Hof ist das Stadtmuseum. Herr Warth hat uns herumgeführt und einiges über die Stadt Wil von früher erzählt. Wir haben erfahren, dass es einmal zwei Stadtweier gab. Diesen hatte der Abt anlegen lassen, damit er auch seinen Fisch am Freitag essen darf. Im heutigen Wiler Wier war es ihm verboten, zu fischen. Deshalb wollte er einen einen Weier für seinen Fisch.
Auf den Fotos sieht man eine Schiessscharte des Hofes zu Wil und das Stadtmodel der Altstadt.

Schulreisli auf den Wiler Turm, Di. 18.8.16

Leseprojekte Deutsch, Juni 2016
Aus den Lesebüchern der Jahrgangsklassen (z.B. 4. Klasse "federleicht") durften wir verschiedene Geschichten/Gedichte zum gleichen Thema lesen. Im Durchschnitt waren es 10-15 kurze Texte. Wir hatten danach die Aufgabe, daraus etwas herzustellen: ein Gedicht der Klasse auswendig vortragen, eine ähnliche Geschichte im gleichen Stil schreiben, ein Bild dazu malen....
Dies sind einige Beispiele der Hausaufgaben dazu:

Junibummel zum Giessen, 28.6.16

Wir waren auf einem Junibummel und haben den Wasserfall "Giessen" bei Kirchberg besucht. Wir wanderten 3h hin und 2h zurück. Am Abend waren wir fix und fertig. Aber im Wald grillieren und "Räuber und Poli" spielen, hat uns Spass gemacht.

Solarautorennen, Sa. 11.6.16

Wir haben aus einem Bausatz ein Solarmobil gebaut und am Solarautorennen in der Altstadt teilgenommen. Leider hat es furchtbar geregnet.

Vorträge mit Wahlthema (Mai 2016)
Die 4./5./6. Klasse durfte freie Themen wählen, zu welchen Sie einen Vortrag und ein Plakat gestalteten.
Folgende Themen kamen zusammen:

Wie stellt man Süssmost her?
Wikinger
Marilyn Monroe
Wolf
Luchs
Strom und Elektrizität
Die Geschichte des Computers
Wie funktioniert ein Verbrennungsmotor
Hockeyarten
Italien
Orkney und Schottland
Barcelona
Olympiade

Eine 6. Klässlerin zeigte uns an einem kreativen Beispiel mit Lego, was den Wolfsschädel von einem Hundschädel unterscheidet.

Gedichte, Limericks und Elfchen (April 2016)
Eine Auswahl aus der Aufsatzstunde


Es war einmal eine Mutter,
die ass ganz viel Butter.
Einmal hatte sie kein Brot,
dann war sie auch gleich tot
und wurde zum Löwenfutter.

Baby
du schreist
bist sehr laut
nervst mich sehr fest
Pssst!

Mann
du Behaarter
grau und blau
am Rechner im Morgengrauen
alleine

Wir wohnten im Haus.
Da meinte der Vermieter: "Raus!"
Wir fragten uns: "Warum?"
Da meinte er: "Darum!"
Und zogen ins Loch zur Maus.

Mensch
du verwüstest
schnell und gedankenlos
durch die schöne Natur
dreckig

Reise in die Vergangenheit zu den Römern (März 2016)

Am 7.3.16 besuchte die Mehrklasse Kaiser Augst (genannt Augusta Raurica) im Baselbiet. Herr Strub, der Praktitant von Herr Trunz, organisierte für uns eine Führung durch die Ruinen. Das hat uns an diesem Tag am besten gefallen:

"Auf den öffentlichen WC's haben die Römer verschiedene Geschäfte verrichtet."
"Die Römer hatten sogar schon eine Kanalisation. Wir durften durch das erhaltene Abwassersystem laufen."
"Wir sahen ein Amphitheater. Die Leute von damals durften es an den Anlässen gratis besuchen."
"Im Wald hatte es versteckt eine Gladiatorenarena. Dort haben wir zu Mittag gegessen und darin gekämpft."
"In den römischen Bädern gab es mehrere Badezimmer (in den Villen). Im nachgebauten Museum konnte wir sogar eine Heizung für das warme Wasser und die warmen Räume sehen. Das Badewasser hatte Temperatur."
"Die Hauswände waren voller Russ. Also, dort wo die Fakeln waren und man gekocht hat."
"Nur reiche Leute konnten sich eine Bodenheizung leisten."
"Die Römer hatten eine Pfanne zum Weinbergschnecken bräteln."
"Die Leute damals erfanden viele intelligente Sachen, welche wir zum Teil heute noch haben (Kanalisation, Eiswüfel im Getränk...)."

Website Augusta Raurica

Museum of Art, St. Gallen (19.2.16)

Class 4 visited the Museum of Art in St. Gallen. They had a  colour-workshop.
Look, what they produced...

Skilager Flumserberg (Januar 2016)

Klassenlektüre - Die vergessene Insel (Nov.15-Jan.16)

Autor: Wolfgang Hohlbein
Genre: Abenteuergeschichte
Zusammenfassung einer 6. Klässlerin:

"Mike und Paul sind in einem Internat in England. Paul ist Deutscher, Mike kommt aus Indien. Seine Eltern sind verstorben und Mike's Vater hat ihm einen Schatz auf einer vergessenen Insel hinterlassen. Pauls Vater, Kapitän Winterfeld, weiss davon und nimmt Mike und seine Freunde auf einer Schiffsfahrt des Kriegsfrachters "Leopold" gefangen.
Winterfeld kann die Karte von Mikes Vater nicht entschlüsseln. Die Gefangenen entkommen und gelangen mit Hilfe der Karte (dem Halsschmuck von Mike) zur vergessenen Insel.
Doch der Schatz besteht nicht aus Goldstücken, sondern war eine Unterseeboot: Die Nautilus. Und in Wirklichkeit war Mike's Vater auch kein Handelnsmann aus Indien, sondern der berühmte Nemo.
Mit knapper Not können die Kinder Winterfeld enfliehen, als dieser sein Kriegsschiff vor der Insel postiert und sie mit der Nautilius untertauchen können. Wie sie das Unterseeboot in Gang gebracht haben, müsst ihr selber lesen."

Icon Poet - Das Sprachspiel (Jan. 2016)
Beim Sprachsprachspiel Icon Poet muss man innert drei Minute eine Geschichte verfassen. Sie muss den vorgegebenen Titel und vier gewürfelte Symbole beinhaltet. Nach der abgelaufenen Zeit muss man aufhören.
Eine Geschichte vom 8.1.16 können Sie hier lesen.

Titel: Sorry Story
Icons: Mann mit Bart / Asiatische Frau, Note, Thermometer, Glühbirne

6. Klässler: "Es war einmal ein Mann mit einem langen Bart. Er war so lange, wenn er ein Thermometer hineinsteckte, dann konnte er damit Strom erzeugen oder damit Musik machen. Einmal versuchte er damit eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Da gab es im Bart einen Kurzschluss und er begann zu brennen."

Der neue Abfallcontainer
Passend zum Thema "Schweiz Geographie" haben wir unseren alten Container im Matt weiss grundiert und mit den Kantonswappen bemalt. Auf dem Deckel sind die Umrisse der Schweiz zu erkennen. Unterhalb der Wappen erstrecken sich berühmte Alpenhorizonte:
a. Matterhorn (VS)
b. Alpstein mit Säntis (AI, AR, SG)
c. Eiger, Mönch und Jungfrau (BE)
d. Churfirsten (SG)
Das Säntismassiv und die Toggenburger Berge können wir ebenfalls (bei schönen Wetter) täglich aus unserem Schulzimmer sehen.

Schulreise auf das Rütli, 11.8.15

Wir, die neue 4./5./6. Klasse, startetet schon am zweiten Schultag auf eine Reise zum Rütli. Nach dem Ausflug haben wir einige Sätze (Zitate) als Hausaufgabe gesammelt. Einige finden Sie hier:

"Mein Frühstück war lecker."
"Als ich mich am Morgen angezogen hatte, merkte ich, dass mein Fuss weh tat. Somit konnte ich als einziger nicht auf die Schulreise."
"Auf dem Spielplatz in Brunnen haben wir Znüni gegessen."
"Wir fuhren mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee."
"Herr Trunz hat uns die Berge erklärt."
"Wir wanderten eine Stunde steil hinauf nach Seelisberg."
"Nur wir zwei wollten nach dem Mittagessen kein Verstecken spielen."
"Wir standen im Kreis um die Fahne und sangen die Schweizer Nationalhymne auf dem Rütli."
"Wir streckten drei Finger in die Höhe und haben auf das Jahresmotto "Prima Klima" geschworen. Danach mussten wir den Klassenvertrag unterschreiben."
"Wir fuhren mit den Dampfschiff vom Rütli nach Brunnen zurück."
"Danach durften wir, die die wollten, auf die Toilette gehen."
"Für das Laufen ohne Jammern haben wir ein Wassereis bekommen."
"Am Bahnhof in Zürich haben wir einen schrägen Lift gesehen."

Sommerlager (15-19.Juni 2015)

Wir, die Mehrklasse Bösch/Trunz, haben zusammen mit Herr Zogg, Frau Trunz und Frau Gubler das Klassenlager auf dem Hirschboden in Gais verbracht. Wir haben uns mit der Geographie und den Traditionen des Appenzellerlandes auseinander gesetzt. Wir besuchten:

- den Kletterpark in Jakobsbad
- den Barfussweg in Gonten
- das Museum im Appenzell
- die Ruine Clanx
- den Hirschberg (OL)
- die Ebenalp, das Wildkrichli und den Leuenfall
- das Hallenbad Blumenwies in St. Gallen.
Uns hat das Lager sehr Spass gemacht. Nur war das Wetter nicht besonders gut.

Flipperkasten Werken (Juni 2015)

Über ein ganzes Jahr hinweg, hat die 6. Klasse an ihren Flipperkästen gearbeitet. Einige Resultate sehen Sie hier.

Ambigramme im Zeichungsunterricht (Mai 2015)

Die Schüler/innen haben im Mai 2015 Ambigramme hergestellt. Bei einem Ambigramm handelt es sich um ein graphisch bearbeitetes Wort, welches so beschaffen ist, dass man es auf dem Kopf lesen kann. Die Buchstaben sind 180 Grad herum identisch. Die Schwierigkeit liegt darin, Buchstaben inenander zu verschmelzen und sie dennoch leserlich zu zeichnen. Einige Beispiele können Sie hier bestaunen.

Falls Sie selbst versuchen wollen, ein Ambigramm herzustellen, benützen Sie bitte den Link auf "Ambigramm" im Titel.

Werkarbeiten der 5. Klasse (Eile mit Weile, März 2015)

Icon Poet
Beim Sprachsprachspiel Icon Poet muss man innert drei Minute eine Geschichte verfassen. Sie muss den vorgegebenen Titel und drei gewürfelte Symbole beinhaltet. Nach der abgelaufenen Zeit muss man aufhören.
Die besten Geschichten vom 20.2.15 können Sie hier lesen.

Titel heute: Der Zufall

a.       Es war ein schöner Sommertag, als der Kleiderbügel gelangweilt im Kleiderschrank hing. Er wollte ein bisschen Action haben. Also sprang er vom Haken und malte ein Bild. Er schloss die Augen und zeichnete drauf los. Es kam ein Aquarium dabei heraus.

b.      Der Künstler Fischer war gerade unterwegs um sich neue Farben zu besorgen. Als es mit diesen zu Hause ankam, stolperte über einen Kleiderbügel, der am Boden lag. Die Farbe klatschte an den Schrank. Es wurde sein weltbestes Kunstwerk.

c.       Fritz war eines Tages einkaufen. Er wollte ein neues Aquarium haben. Der Verkäufer fragte: „Können Sie mir bei dieser Satzrechnung über Kleiderbügel und Wasserfarben helfen.“ – „In 70 % der Fälle kann ich das. Aber bei den anderen 50 % mache ich viele Fehler.“

Schlittschulaufen im Bergholz
Die 5./6. Klasse geht mit Herr Trunz in der neuen Eishalle Bergholz sechs mal Schlittschuhlaufen. Wir dürfen die Stunde bei Frau Schuler, einer ehemaligen Eiskunstläuferin, besuchen. Sie zeigt uns viele Sachen: Rückwärtsfahren, übersetzen, Synchroneislaufen (siehe Bilder). Vom Eislaufen werden wir oft sehr müde. Wir fallen aber viel weniger um als früher.

Burgen nach Hundertwasser (Dez. 2014)

Schwingen, November 2014

Zwei Schüler der Klasse Trunz sind regelmässige Gäste im Training des Schwingclubs Wil. In ihrem Schwingkeller durften wir während eines Freitagnachmittags schnuppern. Herr Trummer hat uns einige Schwünge beigebracht und unsere zwei Jungs haben uns einen Hosenlupf vorgezeigt. Uns hat es sehr Spass gemacht, auch wenn wir voller Sägemehl waren.

Einsatzgeschichten, Juni 2014

Einsatzgeschichten: Diese Kurztexte dichteten wir im Juni 2014.
a. Ein Clown lachte seine Mitarbeiter aus, weil sie so lächerlich aussahen.
b. Er ass zuhause zu Mittag ein Ei, sein Huhn war traurig.
c. Als die Mücke ihn in einen Elefanten verwandelte, flog der Elefant davon.
d. Alles war geheimnisvoll, nur das mit dem Stuhl nicht.
e. Als ich im Lotto gewann, war ich plötzlich arm.
f. Ich finde meinen Goldfisch süss, ich habe ihn bunt angemalt.
g. Es war ein schöner Tag, als ich plötzlich lebte.